Erfahrungen - Esther Christa Schneider - Begleiterin auf der Reise zur Heilung

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Mein Weg

E R F A H R U N G E N  in dieser Zeit

Was wäre, wenn ich damals .... Quatsch! damit fangen wir gar nicht erst an.

Ich beginne anders: Januar 2013 startete die schamanische Ausbildung bei Johannes Martin Rohmann, Dancing Bear. Ich war in der Hoffnung, dort das Handwerkszeug zu bekommen, um heil zu werden und um andere auf ihrem Heilungsweg zu unterstützen. Es hat Freude gemacht, dort einmal im Monat hinzufahren. Wir haben viel gelacht, ebenso erfahren. Sind eingetaucht in die spirituelle Welt. Mit der Zeit wurden wir auch mit unseren persönlichen Themen konfrontiert, denn wer ist schon ein wirklich guter "Schamane" , wenn er nicht an seinen eigenen Themen wächst?
Die Lieblingsthemen von Johannes waren hierbei immer wieder die Manuipulation, das Annehmen, das Vertrauen in die eigenen Wahrnehmung, ebenso die Gleichgültigkeit. Als ich dann endlich begriff, was sich hinter den Worten verbirgt, hat es Klick gemacht. Gleichgültig heißt, Handlungen anderer so zu tolerieren, daß sie einen selbst nicht verletzen. Es ist nicht gleichzusetzen mit: "Ist mir egal". Annehmen heißt nicht nur Vermuten, sondern auch Annehmen von Mustern anderer! Und das Aufdecken der Manipulationen, egal wo, durch wen, ist mittlerweile mein unbeabsichtigtes Hobby geworden.
Wir erlebten Schwitzhütten in der Schweiz und im Spessart, Visionssuche, Familienaufstellungen, Reinigungswochenenden, Klangveranstaltungen, lernten Extraktion, Körperbemalung, unseren Wahrnehmungen zu vertrauen und noch so einiges mehr.
Es war eine herausfordernde Zeit mit sehr vielen lustigen und schönen Momenten, in einer meist homogenen Truppe, die immer wieder in Bewegung war. Mal kam, mal ging wer. Diese öfters vernommene Aussage "Ich gehe, weil es für mich nicht mehr stimmig ist" hat mich anfangs nicht irritiert.

Ja, es liest sich gut, gell?

Es ist nicht immer alles Gold was glänzt. Denn meine Erlebnisse dort und auch zuhause waren vielschichtiger. Schon während der Ausbildung und auch gewisse Zeit danach hatte ich oft das Gefühl, daß er in meiner Wohnung sei. Außerdem "sah" er meinen sehr schmerzhaften Sturz in der Schweiz.
Generell n
ach den Ausbildungswochenenden nahm ich (s)eine Energie auf dem Heimweg noch mindestens 50 km wahr. Wie ein magnetisches Gummiband fühlte es sich oft an. Erst wenn ich zuhause war, konnte ich durchschnaufen.
Zwischenmenschlich waren wir uns näher, als gewöhnlich. Vermutlich weil wir beide auf eine harte gesundheitliche Probe gestellt waren oder sind. Das ist übrigens keine leere Aussage. Andere Schüler haben uns diese besondere Bindung von ihm zu mir immer wieder bestätigt. Und so kam es, daß wir auch in der Freizeit ab und an zusammen zu sehen waren. Aber darauf kann ich hier nicht näher eingehen, es würde ein Buch füllen.

Für mich wurde es im letzten Jahr immer unerträglicher, zur Ausbildung zu fahren. Verletzungen, zu viel das Thema Sexualität, Mißverständnisse, viel zu viele. Innere Kämpfe schon im Vorfeld. Ich fühlte zwei existente Kräfte, verantwortlich für die noch niemals erlebte innere Zerrissenheit. Warnende Dialoge in mir haben sich abgewechselt mit wärmenden und liebevollen Bildern. Es hat mich so viel Energie gekostet, diese zu beschwichtigen.
Ein
über mehrere Stunden andauerndes traumatisierendes Erlebnis hat mich auch nicht aufwachen lassen. Ich war wenigstens 12 Stunden apathisch und im emotionalen Stress. Wer weiß, ob das eine schamanische Behandlungsmethode war, aber heute weiß ich, was ich in einer vergleichbaren Situation tun müßte: Opferrolle bewusst beenden! Ich denke, es hätte auch eine andere "Methode" gegeben. Doch damals hätte mir man vermutlich so einiges als "schamanisch" verkaufen können.

Es war aber nicht nur die Ausbildung. Ich hatte oft diese Bilder einer gemeinsamen Zukunft in seinem Haus, an die ich mich langsam gewöhnte. Doch woher kamen sie? Ich war wie besetzt. Vielleicht wäre es aber einfacher gewesen, wären nicht diese unzähligen wahrlich realen Träume mit ihm gewesen. Ich scheinte nachher mehr über ihn zu wissen, mit ihm erfahren zu haben. Und natürlich fragte ich mich: "Tut er das mit Absicht? Hat er diese Fähigkeit des Astralreisens erlangt oder was ist das?" Heute weiß ich: Intensive Gedanken und Gefühle, auch in Form von Wünschen können Wesenheiten entstehen lassen. Vielleicht waren ja diese Teil meiner Träume...

Dank Facebook fiel mir dann auf, daß ich mit diesen Wahrnehmungen nicht alleine war.

In mir brodelte es immer mehr. Diese zwei Kräfte, die in mir kämpften, daß ich unter Dauerstress stand. Ich wollte weg aus dieser Ausbildung. Keiner konnte mich verstehen, geschweige ich denn selbst. Für mich war es oft wie in einem Schauspielhaus. Nach drei Jahren endete die Ausbildung. Nun dachte ich, ich könne durchatmen.

Da lag ich falsch.

Erst jetzt begann das eigentliche Erinnern und Erfahren. Der Druck fiel ab und das "Erlernte" diente den Menschen, die den Weg zu mir fanden. Jetzt durfte meine Erfahrung in mir arbeiten und mein Wissen an die Oberfläche kommen. Dennoch geschahen seltsame Dinge....


Es begann ganz sachte mit meiner Lieblingskette, bei der die Feder ohne Zutun ihre Position veränderte. Die Feder hängt eigentlich am tiefsten Punkt. Doch sie wanderte meist, wenn ich einen "Austausch" mit Johannes hatte. Mal ein Segment hoch, mal eines hinunter. Das finde ich äußerst amüsant. (siehe Bild)

Auch nach der Ausbildung nahm ich die Energie von Johannes noch öfter in meiner Wohnung wahr. Vielleicht ja nur Einbildung, oder auch nicht.

Noch immer hat mich diese Bindung bzw. Nähe zu ihm sehr bestimmt. Einmal erlebte ich und mein Umfeld 24 Stunden Eiseskälte. Eine Variante, seinen Ärger über mich zu erfahren. Woran ich mich dadurch erinnerte: "Wir sind alle verbunden!"

Und ein anderes Mal erhielt ich sehr deutlich eine "Warnung". Ich überwies gerade online die Rechnung für meine Hausratversicherung, als ich eine Whatsapp von einer mir vertrauten Handynummer erhielt. Die Nachricht enthielt die einfache Nachricht: "Komm doch mal wieder vorbei, auch auf ein Seminar". Genau im gleichen Augenblick kam die der Handynummer nahezu identische TAN zu meiner Onlineüberweisung: 803086. Ein dermaßen intensives Bild mit der zusätzlichen Botschaft: "Pass auf dein eigenes Seelen-Haus auf, falls du wirklich nochmals dorthin willst!" ließ mich erst wieder los, als ich die Whatsapp löschte.

Ich erlebte in den Jahren danach auch viele Träume, in denen ich wahrhaftig gegen Geistwesen kämpfte. Belegt mit blauen Flecken oder Muskelkater am Tage danach. Hatte sie immer mit Erfolg in die Flucht geschlagen. Vermutlich schon immer ein Tun meiner Seele. Aber weiß der Geier, warum nach der Ausbildung so intensiv ... Dafür hat es mich wieder an meine ursprüngliche Macht und Stärke erinnert.

Mein Denken war lange Zeit auf ihn fixiert, oder anders gesagt: Erfüllt, Besetzt!
Und mein Handeln wurde durch meine körperliche Situation bestimmt. Als wären meine Einschränkungen mein selbst erwählter Schutz vor weiteren Verletzungen, vor weiterem Missbrauch.
Die Träume mit ihm blieben weiterhin real, wie erlebt auf einer anderen Ebene. Ein letztes Mal im im Herbst 2018. Im Anschluss beendete ich jeglichen Kontakt.

Ich erlebte ihn mit einer extrem intensiven magentische Energie, derer ich mich als Frau, die im Mangel war, nur schwerlich entziehen konnte. Ich hoffe, du bist anders. Und ich hoffe, du weißt um deine Macht, um deine Göttlichkeit!

Für mich war diese Zeit sehr intensiv mit Höhen, aber auch mit vielen Tiefen, die ich keinem Menschen wünsche. Ich blickte lange wehmütig auf diese Zeit. Weil sie voller Freude und Liebe war, mich aber auch zu einem Menschen machte, der nun weiß, daß eine Liebe im Außen ein Herz so sehr besetzen kann, daß kaum mehr anderes darin Platz hat. Ich habe viel erfahren, viel erkannt. Johannes hatte sich mit seinen eigenen Themen dafür zur Verfügung gestellt.

Ob unsere eigene Schattenarbeit jemals enden wird.... ?

Danke für deine Zeit des Lesens, dafür verneige ich mich vor dir!

 
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